Bezirksgruppe Hannover

WTW- ‚O‘ 2026

WWT am 01.08.2026 in Brokeloh, Offene Klasse

Ich startete mit meinem Teampartner Dundee, am Samstagnachmittag.

Es war ein kleines Starterfeld und die Stimmung unter den Teilnehmenden war sehr herzlich.

Angefangen habe ich mit der Aufgabe 2 bei Maria Crepas.

Schräg links an der Waldkante fand ein Treiben statt, ca. 30 m lang. Die Entfernung war ca.70 m. Dort lag irgendwo im höheren Bewuchs ein Blind.

Nachdem das Treiben beendet war, fiel ein Mark, im engen Winkel an die hintere Waldkante. Entfernung ca. 120 m.

Es war zuerst das Blind und dann das Mark zu arbeiten.

Weiter ging es für mich mit Aufgabe 3 zu Mario Hickethier.

Die Aufgabe fand im Wald statt. Dieser war sehr bewachsen mit ca. 30-40 cm hohem Gras und Binsengras.

Es fand ein Treiben von ca. 50 m länge statt.

Während des Treibens wurde u.a. am Anfang und am Ende jeweils eine Markierung geworfen. Die erste ca. 50 m, die zweite ca. 80 m entfernt. Fallstelle jeweils hinter Bäumen.

Die anderen Dummys wurden aufgehoben.

Es sollte zuerst das Erstgeworfene Mark und dann das Zweite Mark gearbeitet werden.

Ich ging weiter zu Aufgabe 4 bei Michael Walter.

Es fiel ein Mark schräg links auf einen Acker in ca. 70 m Entfernung. Da wir auf dem Weg standen und vor dem Hund Höherer Bewuchs war, war die Fallstelle für den Hund nicht sichtig. Diesen Geländeübergang musste der Hund schräg durchlaufen.

Zuerst war ein Blind zu arbeiten. Dieses befand sich in ca. 30 m an einem Geländeübergang vom flachen Bewuchs zum ca. 60 cm hohen sehr dichten Bewuchs. Das Blind lag ca. 5-10 m im hohen Bewuchs. Der Hund war im Bereich nicht zu sehen.

Im Anschluss wurde das zuvor geworfene Mark gearbeitet.

Aufgabe 5 bei Dirk Volders.

Diese Aufgabe war mit drei Hunden zu arbeiten.

Wir liefen zu dritt einen sehr langen Walk up, ca. 50-60 m, auf einem Stoppelacker.

Es fiel vor uns eine Markierung in ca. 120-130 m Entfernung hinter einen Graben.

Dieser war dicht, ca. 50 cm hoch, bewachsen. Dadurch war die Fallstelle nicht sichtig und die Tiefe schwer einzuschätzen.

Zuerst sollte der erste Hund ein Blind, was hinter uns war, arbeiten. Dieses lag irgendwo in einem ca. 30 x 30 m großem Bereich auf dem Stoppelacker. Der Bereich wurde vom Richter beschrieben. Entfernung zum Bereich ca. 100 m. Das Blind lag für jeden Hund an einer anderen Stelle innerhalb der 30×30 m.

Diesen Bereich sollte der Hund absuchen und dann im Anschluss die Markierung arbeiten.

Der Walk Up ging wieder ca. 10 m weiter, die nächste Markierung fiel dann

dementsprechend 10 m tiefer. Alles wiederholte sich, bis alle drei Hunde gearbeitet hatten.

Weiter ging es zu meiner letzten Aufgabe am Wasser.

Aufgabe 1bei Michael Brühl.

Der Hund wurde im Wald abgesetzt und ich ging allein zum Richter. Das Blind wurde für mich sichtbar in einen Kanal im See, zwischen zwei Landinseln geworfen.

Entfernung ca. 40 – 50 m.

Dann den Hund holen und zum Startpunkt gehen. Nun wurde links ein Mark ins Wasser geworfen, Entfernung ca. 50 m.

Zuerst das Blind und im Anschluss die Markierung arbeiten.

Dundee hat so schön und brav gearbeitet und am Ende wurden wir mit dem 1. Platz vorzüglich, mit 94/100 Punkten belohnt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die Organisation und an die Richter*innen.

Herzlichen Glückwunsch an Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtis zum 2. Platz

Und an Andreas Stünkel mit Stünkel`s Dasha zum 3. Platz.

Marion Thäle mit Summerfelds Dust Dundee